Der morgen beschreibt und hinterfragt die großen geistigen und kulturellen Trends unserer Zeit.

Der morgen bietet interessanten Zeitgenossen eine Plattform.

Der morgen befaßt sich mit schöpferischen Werken, die ihre Strahlungskraft noch nicht verloren haben.

Ziel der Zeitschrift: Freies Forum für Fragen der Kultur

Der morgen ist einem modernen Menschenbild verpflichtet, läuft aber dennoch nicht dem sogenannten Zeitgeist hinterher.

Der morgen repräsentiert die kulturelle Entwicklung in Niederösterreich. Wissenschaft, Kunst und Kultur werden in Form von Essays und Bilddokumenten dargestellt. Die sorgfältige Gestaltung und bibliophile Qualität, die an große, exquisite Buchkunst gemahnen, regen zum Sammeln und Aufbewahren im Bücherschrank an. Die unverwechselbare äußere Gestalt ist Garant für die geistige Brisanz des Inhaltes.

Der morgen ist eine Zeitschrift aus und über Niederösterreich, die Linie entspricht der Bedeutung dieses europäischen Kernlandes auch in seiner neuen Ausstrahlung innerhalb eines Donaueuropas, das sich zur Freiheit und Zusammenarbeit geöffnet hat.

Der morgen berichtet über alle Bereiche des Kunstlebens von der Literatur über die bildende Kunst bis zum Film.
Die Absicht von morgen ist nicht, durch sensationslüsternen Inhalt und plakative Aufmachung neue Leserschichten zu gewinnen, sondern besteht darin, Wirklichkeit in angemessener Form widerzuspiegeln.

Der morgen präsentiert neue Strömungen der Kunst und Kultur, stellt neue Tendenzen des gesellschaftlichen Lebens dar und versucht, dem Begriff Zeitschrift zu entsprechen: Hier soll die Zeit zur Schrift werden.

Ursache und Hintergründe von Entwicklungen liegen auch in der Vergangenheit. 

gestern + heute = morgen