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morgen 4/2016

 

Die wichtigsten Beiträge:

Für immer Deix. Das Karikaturmuseum Krems trauert um Manfred Deix, ohne den es das Haus nicht gäbe. Leiter Gottfried Gusenbauer blickt trotzdem optimistisch in die Zukunft.
Von Sebastian Fasthuber
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Paarlauf gemeistert. In den Tiefen des Weinviertels hat sich das Ehepaar Frenzi Rigling und Alois Mosbacher zu einem gemeinsamen Schaffen eingenistet. Der kreative Austausch ist befruchtend, gemeinsame Ausstellungen sind rar.
Von Almuth Spiegler
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Heimatloses Wandern. Ein Film ohne falsche Patina. Über die letzten Jahre eines Dichters im Exil. Mit einem beklemmend guten Darsteller. Josef Hader ist Stefan Zweig.
Von Michael Horowitz
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Menschen haben Namen, nicht Nummern. In seiner Dokumentation „Un solo colore“ stellt Joerg Burger einen Ort in Süditalien vor, in dem Einheimische für verzweifelte Flüchtlinge humane Lebensbedingungen geschaffen haben. Mit ihrem Engagement hat die Bevölkerung nicht nur den Schutzbedürftigen, sondern auch ihrem Dorf eine neue Perspektive gegeben. Ein sehenswerter Film über eine Arche Noah der Mitmenschlichkeit in einer durch Hiobsbotschaften abgestumpften Welt.
Von Heidrun Schlögl
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Operette, doch nicht alles Operette. Die Sommerarena und das Stadttheater Baden erhalten 2017 einen neuen Intendanten. Michael Lakner tritt an, um ein breites Spektrum musikalischer Darbietungen zu realisieren und die Wiener wieder vermehrt nach Baden zu holen.
Von Michaela Schlögl
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Musikstadt in der Hauptstadt. 108 Bands aus der ganzen Welt sorgen beim FM4 Frequency Festival in St. Pölten für musikalische Unterhaltungsvielfalt bei Tag und Nacht. 40.000 Besucher wohnen dafür vier Tage in ihrer „eigenen“ Stadt.
Von Philipp Heinkel
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„Das Tiefschwarze ist nicht meins“. Der Liedermacher Ernst Molden über den poetischen Akt, die Donau, seinen Vater und die Bundeshymne.
Von Thomas Trenkler
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St. Pölten ist das neue Wien. Seit dreißig Jahren – genau: seit dem 10. Juli 1986 – hat Niederösterreich eine eigene Landeshauptstadt. Der Weg dahin war lang und verschlungen und hat letztendlich zu einer neuen Struktur und Identität des Landes geführt.
Von Stefan Eminger
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Freskenfragmente, Gegenwartskunst und thailändische Kokossuppe. Klöster und Kirchen, die Ende des 18. Jahrhunderts säkularisiert worden sind,
werden heute mit neuem, meist kulturellem Leben gefüllt.
Von Ursula Philadelphy
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Damals im Weinviertel. Das größte Freilichtmuseum Niederösterreichs steht in Niedersulz, das lebendigste sowieso. Und bisweilen wird das Dorf noch umtriebiger.
Von Martin Strubreiter
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Einzigartig OBENauf. In Unternalb im Weinviertel betreibt die Caritas einen Bauernhof, auf dem Menschen mit Behinderung arbeiten und wohnen. 25 Studierende des design.build-Studios der TU Wien bauten dort den alten Pfarrhof zur Frühstückspension um. Barrierefrei, mit tollen Räumen und Menschen mit Behinderung im Service.
Von Isabella Marboe
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„Dem Gemeinwohl verpflichtet“. Über Verantwortung und gesellschaftliche Werte, über falsche Entscheidungen, die nicht unglücklich machen müssen – und über die Motivation, trotz mancher Widrigkeit den eingeschlagenen Weg fortzusetzen. Ein Gespräch mit dem Schlossherrn von Niederleis, Dr. Maximilian Schaffgotsch, am diesjährigen Schauplatz des Schlosskonzertes „Begegnung mit dem Nachbarn“.
Von Michael Koch
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Aus Stroh gebaut. Gerade einmal zehn Jahre ist es her, dass mit der Errichtung eines der ersten Gebäude in Strohballenbauweise, des sogenannten S(troh)-House im niederösterreichischen Böheimkirchen, eine Lanze für das Bauen mit Stroh gebrochen wurde. Heute sind es mehrere hundert Strohhäuser in ganz Österreich, die diese alternative Bauweise zur Normalität machen (sollen).
Von Tom Cervinka
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